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Projektmarketing

F√ľr den erfolgreichen Verkauf eines Produkts an das Zielpublikum wird ein klares Vertriebs- und Kommunikationskonzept ben√∂tigt. Das gleiche gilt auch f√ľr den erfolgreichen ‚ÄěVerkauf‚Äú einer Projektidee an das Projektzielpublikum (Auftraggeber, Gesch√§ftsleitung, Unterlieferanten, Betroffene etc.).

Das Projektmarketing gilt als sehr wichtiger Teil des Stakeholdermanagements. Es unterst√ľtzt, richtig eingesetzt, den Projekterfolg wesentlich und muss dabei √ľberhaupt nicht teuer sein.

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Projektabschluss

Es gibt Projekte, die werden nie abgeschlossen. Das hat oftmals mit einem Nachlassen der Konzentration und einem Interessenverlust am Projekt zu tun. Das ist gefährlich, denn niemand erledigt die Aufräumarbeiten bzw. die Abschlussarbeiten. Und die gehören immer dazu!

Das Aufr√§umen w√ľrde bestimmt besser honoriert werden, wenn man alle Verantwortlichen und Beteiligten verst√§ndlich machen k√∂nnte, was f√ľr enorme Vorteile die Abschlussarbeiten mit sich bringen.

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Projektcontrolling

Das herausfordernde beim Projektcontrolling ist die Projektsteuerung. Hierbei werden verschiedene Disziplinen wie Teammanagement, Qualit√§tsmanagement, Risikomanagement, Ressourcenmangement, Changemanagement, Konfigurationsmanagement oder andere Managementthemen durchgef√ľhrt.

Dabei ist es entscheidend f√ľr den Projektleiter, den Kontrollprozess dauernd durchzuf√ľhren und entsprechend fr√ľhzeitig zu intervenieren. Mit einem solchen aktiven Prozess steigert er reell den Projekterfolg.

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Projektplanung

Die Projektplanung gilt als DIE Herausforderung f√ľr das Management. Sie setzt sich aus 9 Planungsschritten zusammen: dem Abwicklungszielplan, dem Projektstrukturplan, dem Ablaufplan, dem Ressourcenplan, dem Organisationsplan, dem Kostenplan, dem Terminplan, dem Budgetplan sowie dem Informations- und Dokumentationsplan.

Mit diesen 9 Planungsschritten hat der Projektleiter sehr gute Voraussetzungen, um das Management zu √ľberzeugen und das Projektteam effizient f√ľhren zu k√∂nnen.

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Projektstart

Egal ob Laie oder Profi: Der Projektstart ist eine Herausforderung, deren Ergebnis der Business Case und der Projektplan sind. Diese beiden Elemente ergeben den Projektauftrag, der durch den Projektauftraggeber und den Projektleiter unterschrieben werden muss. Wird dieser sorgfältig und genau erstellt, kann das Projekt anschliessend sauber und konsequent abgewickelt werden.

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Veränderungsmanagement

Das Ver√§nderungsmanagement (Changemanagement) teilt sich in 3 Phasen: das Auftauen (Unfreezing), das Ver√§ndern (Moving) und das Einfrieren (Freezing). In der Unfreezing-Phase sollten Sie alle Projektbeteiligten klar informieren, was das Ziel des Projektes ist und was sich ver√§ndern wird. Beim Ver√§ndern ist es von grosser Bedeutung, dass Sie die Beteiligten mit einbeziehen und ihnen Problemstellungen √ľbergeben, die sie selbst ver√§ndern d√ľrfen. Ist die Ver√§nderung abgeschlossen und das Produkt, die Struktur oder die neue Organisation eingef√ľhrt, ist es wichtig, die Beteiligten wieder zu ihrer effizienten Leistung zu bringen.

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√Ąnderungsmanagement

Das √Ąnderungsmanagement ist ein effizientes Mittel gegen die Kosten-√ľberschreitung in einem Projekt. Ein Projektleiter, der die Changes im Griff hat, hat garantiert auch die Kosten im Griff.

Ist ein Projektauftrag definiert und weiss man, was der Scope ist, braucht es einen Change Request, einen √Ąnderungsantrag, bei dem ‚Äěhochoffiziell‚Äú gesagt wird, was ge√§ndert werden sollte und nicht schon im Projektauftrag definiert wurde. Sind in einer sp√§teren Phase die Anforderungen bereits definiert und wirken sich die √Ąnderungen auf den Projektscope aus, ist es ganz entscheidend, dass diese mit einem Change Request bewilligt werden.

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Risikomanagement

Das Risikomanagement wird √ľber 3 Ebenen abgewickelt: die Management-, die Projektportfolio-, und die Projektmanagement-Ebene. Entscheidet sich das Management f√ľr ein Projekt, analysiert der Portfoliocontroller die Risiken, die w√§hrend der Projektabwicklung eintreffen k√∂nnen. Der Projektleiter f√ľhrt w√§hrend des dauernden Prozesses der Identifikation, Analyse und Bewertung immer wieder die Risikoanalyse durch und leitet entsprechende Massnahmen ein. Am Projektende analysiert der Portfoliocontroller, welche Risiken eingetroffen sind und warum ‚Äď und welche nicht eingetroffen sind. Die-ses Ergebnis ist f√ľr weitere folgende Projekte von grossem Nutzen.

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Teammanagement

F√ľr ein gutes Projektteam braucht es 5 S√§ulen: die Methodenkompetenz, die Leistungsmotivation, die Kommunikationsstruktur, das Vertrauensverh√§ltnis und die fachliche Kompetenz. Diese 5 S√§ulen sind verschiedenen Einflussgr√∂ssen ausgesetzt: der Diskrepanz zwischen Wissen und F√§higkeit, der Pr√§ferenz f√ľr die Teamarbeit und der Teamgr√∂sse.

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Scopemanagement

Scopemanagement ist ein weiterer Erfolgsfaktor im Projektmanagement. Es gilt vier Scopes bei Projektbeginn sauber zu definieren. Der System-Scope entspricht dem fr√ľheren Scope. Der Stakeholder-Scope legt fest welche Stakeholder f√ľr das Projekt relevant sind und der Einfluss-Scope welche Einflussgr√∂ssen das Projekt beeinflussen k√∂nnen. Projektstart und Ende, sowie Leistung die vor und nach dem Projekt erfolgen m√ľssen werden im Projektabwicklungsscope festgehalten. Dieser Scope ist pr√§gend f√ľr die Faktoren
Kosten und Zeit.

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